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Frau mit Lebenslauf fuer Ausbildung

Wie schreibe ich einen Lebenslauf?


Der Lebenslauf

Nachdem Du Dein Bewerbungsschreiben vollendet hast, ist ein weiterer wichtiger Teil Deiner Bewerbung der (tabellarische) Lebenslauf. Hier stehen kurz und knapp alle wichtigen Informationen über Dich.
Achte wie beim Bewerbungsschreiben auch auf eine einheitliche Struktur.

Zunächst: Die Überschrift

Hier kannst Du einfach klassisch „Lebenslauf“ schreiben.

Über Dich

Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse gehören ebenso dazu wie auch Dein Geburtstag und -ort.
Du bist nicht verpflichtet, Deinen Familienstand anzugeben, allerdings zahlt sich Transparenz am Ende immer aus. Hast du z. B. bereits Kinder und befürchtest, dass sich dadurch Deine Chancen auf die Ausbildungsstelle verschlechtern, weil Du als unflexibel wahrgenommen wirst, dann sei trotzdem bereits in Deinem Bewerbungsschreiben offen und ehrlich. Denn ein gutes Arbeitsverhältnis basiert immer auf Vertrauen.
Besonders wichtig für Deinen Lebenslauf ist ein Foto von Dir, welches Du oben rechtsbündig auf der ersten Seite des Lebenslaufs platzierst.

Der Hauptteil: Dein Weg

Hier beginnst Du mit Deinem Bildungsweg.
Zu Beginn musst Du entscheiden, ob Du diesen chronologisch auf- oder absteigend gliedern möchtest. Empfehlenswert ist, die Ereignisse, die weniger weit in der Vergangenheit zurückliegen, zuerst zu nennen.
Du beginnst beispielsweise statt mit der Grundschule mit der weiterführenden Schule und erwähnst somit zuerst Deinen (voraussichtlichen) Schulabschluss und ggf. Deine Abschlussnote, da dies für Deine Bewerbung deutlich relevanter ist.
Hast Du bereits Praktika oder andere Erfahrungen in der Praxis oder auch im Ausland gemacht, gehören diese ebenfalls in den Hauptteil. Positiv ist, hier in kurzen Stichpunkten Deine Tätigkeiten zu erläutern.
Nun folgt der Bereich, in dem Du Deine Kenntnisse und Fähigkeiten aufzählst.
Welche Sprachen sprichst Du und wie gut? Hast Du Erfahrung im Umgang mit Computern, mit Programmen wie Microsoft Word, Excel oder PowerPoint? Besitzt Du einen Führerschein?
Nun kannst Du noch Deine persönlichen Interessen und Hobbys nennen. Achte darauf, nicht zu viel aufzulisten und nur das zu nennen, was für den Ausbildungsberuf eine gewisse Relevanz hat.

Abschließend

Neben Ort und Datum der Erstellung ist Deine Unterschrift wichtig.

Hast Du Deinen Lebenslauf vervollständigt, ist es Zeit für Dein Motivationsschreiben.